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Kanalszene mit Personen aus dem Stadtviertel ,Nyhavn' in Kopenhagen

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Bezaubernde Szene aus dem alten Kopenhagen mit der St. Petri Kirche im Hintergrund

Kanalszene mit Personen aus dem Stadtviertel ,Nyhavn' in Kopenhagen

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Details

Jens Sinding Christensen, Kanalszene mit Booten und Personen aus Kopenhagens Stadtteil Nyhavn
*25.9.1888 Gentofte - 1980 (Dänemark)

Technik: Öl auf Leinwand
Maße: Bild ca. 24,5 x 35cm, Rahmen 33 x 44cm; R. mit Aufhängung
Signatur: r.u. Monogramm „JSC“
Datierung: ./., ca. 1920ff.
Zustand: Bild gut, noch rel. frische Farben; evtl. etw. reinigen; schmucker goldbronzierter, mehrfach profilierter Holzahmen minim. berieben u. bestoßen

Farbschön gestaltete Vedute aus dem alten, pittoresken Stadtviertel Nyhavn in Kopenhagen mit farbenfrohen Bürgerhäusern, Passanten und ankernden Booten. Im Hintergrund rechts wohl die Garnisonskirche St. Anna. 

JSC war der große Bruder des berühmten Marinemalers Svend Sinding Christensen (1898-1980) und wie sein Bruder bevorzugte er vorwiegend Hafen- und Schiffsmotive, malte aber auch sehr beliebte Bilder mit pittoresken Stadtmotiven (Veduten). 1911 debütierte Jens Sinding Christensen auf der Ausstellung „The Artists 'Fall Exhibition“, es folgten von 1927-1978 zahlreiche Ausstellungen auf Schloss Charlottenborg, dem berühmten dän. „Kunsttempel“. Verzeichnet ist JSC in „Davenport’s Art Reference and Price Guide“ u. „Kunst under Hammeren“.

Internet: "Nyhavn zählt mit seinen farbigen Giebelhäusern direkt am Hafen zu den bei Touristen beliebtesten Stadtvierteln Kopenhagens. Es ist das alte Hafen- und Vergnügungsviertel der Stadt. Märchenautor Hans Christian Andersen, einer der berühmtesten Söhne der Stadt, verbrachte einen Großteil seines Lebens hier. Entstanden ist das Stadtviertel ab dem Jahr 1673 mit der Flutung des Nyhavnskanal. Nyhavn bedeutet „Neuer Hafen″. Der Kanal im Viertel wurde gezogen, um das Meer direkt mit dem Platz Kongens Nytrov im Zentrum der Stadt zu verbinden. Das älteste Haus Nyhavns, das Haus Nummer 9, kann noch immer besichtigt werden. Es wurde im Jahr 1678 erbaut. Nach und nach siedelten sich hier Bewohner und kleine Geschäfte an. Schiffe und Händler aus aller Herren Länder waren hier anzutreffen. So war es nur logisch, dass auch viele Restaurants und Schankstuben im neuen Hafenviertel eröffnet wurden. Damals waren hier im Gegensatz zu heute auch viele zwielichtige Gestalten anzutreffen. Der Großteil der heute noch zu bestaunenden wunderschönen bunten Lagerhallen und öffentlichen Gebäude wurde ebenfalls im 17. Jahrhundert erbaut. Nach wie vor zählt Nyhavn zu den beliebtesten Anlaufpunkten der Stadt Kopenhagen – sowohl für Besucher als auch für Bewohner der Stadt. Entlang des Kanals in befinden sich viele Bars, Restaurants und Geschäfte in einer hübsch gestalteten Fußgängerzone. Vor allem an warmen Sommertagen ist hier einiges los. Zur Weihnachtszeit kann man in Nyhavn auch Jahr für Jahr einen sehr schönen Weihnachtsmarkt besuchen. Mit den bunten Giebelhäusern, die zahlreiche Postkarten Kopenhagens zieren, ist der Hafen Nyhavn für sich schon eine Sehenswürdigkeit. Während einem Spaziergang durch das Viertel kann man einen Abstecher zu den Häusern Nummer 18 und 67 machen – beide wurden einst von dem Schriftsteller Hans Christian Andersen bewohnt. Das Ankerdenkmal, das sich in Richtung Kongens Nytorv befindet, soll an die ca. 1600 dänischen Seemänner erinnern, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben ließen. Beliebt bei Touristen sind die Hafenrundfahrten, die man vom Heibergsgarde aus in den blauen Booten unternehmen kann. Das Theater, das Denkmal des Dichters Hans Christian Andersen und das Schloss Charlottenburg findet man am Neuen Markt am westlichen Ende Nyhavns." (Quelle: www.travelguide.de/nyhavn)

Bei Artprice ist der Künstler mit aktuell 145 Werken gelistet, beste Auktionsergebnisse in Euro (jew. + ca. 30% Gebühren): 1077/942/767/723/697/526/444/431/400. Zum Monogramm siehe als Referenz signaturbogen.wikidot.com.

Zusätzliche Information

Künstler A-CHRISTENSEN, Jens Sinding (1888)

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